„Do you have something
to fight for?“
„Do you have something to fight for?“
100 Jahre fördern und gestalten. Eine Kunstausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung
Die 100-jährige Geschichte der Friedrich-Ebert-Stiftung, ihre Werte von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität spiegeln sich auch in ihrer Kunstsammlung wider. Zum Jubiläum zeigt die Stiftung ausgewählte Werke im Dialog mit Positionen zeitgenössischer Kunststipendiat:innen. Vom 28. Februar bis zum 13. Juni 2025 ist die Ausstellung in Haus 1 der FES und im Künstlerhaus Bethanien eröffnet.
Der Titel „Do you have something to fight for?“ von Polina Stohnushko fordert über die Kunst zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichem Engagement in Krisenzeiten auf. Welche Themen begleiten uns weiterhin und wofür lohnt es sich zu kämpfen?
Die Ausstellung verwandelt die vielgestaltigen funktionalen Räume der Friedrich-Ebert-Stiftung in einen zusammenhängenden Ausstellungsparcours. Durch farbige Felder und großflächige Architekturelemente gelingt es, die Werke visuell geschickt miteinander zu verknüpfen. Ein spannender Dialog zwischen Kunst, Raum und Stiftungswerten entsteht.
chezweitz GmbH, museale und urbane Szenografie, Berlin
Dr. Sonja Beeck, Detlef Weitz mit
Jan Stauf, Sara Omassi, Claudia Besuch, Carlotta Markötter
Dr. Sabine Fandrych
Beate Eckstein
Gideon Phiesel
Saskia Ackermann, Beate Eckstein, Peter Pfister, Gideon Phiesel,
Annelie Pohlen, Franziska Richter, Vilmos Veress, Maren Ziese
chezweitz GmbH